#226 Corona und das Ypsilon

Kaum gibt es leicht optimistische Prognosen, wird zum Gegenschlag ausgeholt. Genau das, was den „Corona-Gegnern“ pauschal vorgeworfen wird – nämlich alles negativ und als Bedrohung zu sehen – scheint jetzt auch auf die andere Seite umgeschwappt zu sein. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass ein gutes Ende nicht sein darf. Weil dann die Angst- und Panikmache vorbei wäre, weil dann vielleicht andere Experten auch richtige Prognosen erstellt hätten, weil die Regierung dann ihre Linie und ihre Pläne ändern müsste, weil das ganze Gefüge einstürzen würde. Plötzlich wird hinter der Omikron-Welle etwas noch Schlimmeres befürchtet, die durchgemachte Infektion wirkt anscheinend nicht mehr gegen Reinfektion, Impfstoffe allerdings schon und angepasste Impfstoffe werden für alle Fälle schon einmal hochgelobt. Und das obwohl es eigentlich gute Nachrichten wären, dass die Pandemie vorbei ist. Ich bleibe optimistisch, dass die Corona-Pandemie Ende Februar vorbei ist, weil fast alle Menschen – ob natürlich oder künstlich – grundimmunisiert sind und das Virus von sich aus endemisch wird.

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