#186 Corona und die Langzeit

Es gibt „Long-Covid“ aber keine Langzeitfolgen bei der Impfung. Es gibt aber keine „Langzeit-Studie“ bei Antikörpern. Die Wirksamkeit der Impfung und vor allem die Sicherheit dieser wird in erster Linie mit der Quantität der verabreichten Dosen argumentiert, nicht aber mit der transparenten Auflistung der Nebenwirkungen oder der Wirkungsdauer. Impfnebenwirkungen, die vereinzelt auftreten, werden als erwartbar und „normal“ eingestuft. Tragische Folgen einer Erkrankung – bspw. Einzelfälle von schweren Verläufen bei Kindern – werden hochgespielt und nicht als erwartbar eingestuft. Die Statistik / Wissenschaft sagt, dass die Impfung bei gesunden Personen (ohne Vorerkrankungen) unter 50 Jahren einen Schutz vor schweren Erkrankungen und Hospitalisierungen von nahezu 100 Prozent bietet. Sie sagt aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit für Personen in der selben Altersgruppe und den selben Voraussetzungen schwer zu erkranken oder hospitalisiert zu werden bei nahezu 0% liegt.

Die Wissenschaft liefert eben immer nur die Informationen und Daten, die Interpretation ist dem Einzelnen überlassen: Entweder ist das Glas halb voll oder halb leer. Recht haben beide.

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