#111 Corona und die Gesetze

In der Flut an Verordnungen und Gesetzesänderungen kann man schon einmal den Überblick verlieren. Als Staatsbürger hat man Rechte und Pflichten. Die Rechte sind im Moment etwas beschränkt, die Pflichten werden dagegen auf eine Stufe mit Solidarität gestellt. Während man als Privatperson seine eigene Meinung zumindest vertreten – wenn auch nicht durchgehend leben– kann, sind manche Berufsgruppen den Verordnungen alternativlos ausgesetzt. LehrerInnen, BeamtInnen oder auch PolizistInnen müssen den „Befehlen“ Folge leisten. Auch wer seinen Arbeitsplatz behalten will, hat wenig Alternativen (Stichwort „Pendler“).

Aber was ist mit den Kindern? Sie sind sie von den Entscheidungen ihrer Eltern abhängig, haben in Schulen und Vereinen zu gehorchen. Ihre Meinung hat keinen „Wert“, ihre Stimmen werden nicht gehört, ihre Bedürfnisse nicht berücksichtigt. Findet ihr es richtig der Zukunft keine Stimme zu geben?

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