#94 Corona und der Buddhismus

Es wird schon wieder tierisch, aber diesmal komme ich mir tatsächlich tierisch verarscht vor. Kann es wirklich sein, dass darüber diskutiert wird, ob man Gruppentrainings für Hunde (und deren Besitzer) ermöglichen soll und im gleichen Leben Kinder und Jugendliche im Schichtbetrieb in die Schule geschickt werden und die Öffnung der Sportvereine für Kinder nur angedacht wird?

Das Argument mit genügend Platz im Freien, kann wohl auch jeder Fußballverein oder Tennisclub bringen und dass man Sozialverhalten in Gruppen trainieren muss, wird wohl auch jeder Psychologe bestätigen. Sind wir jetzt echt soweit, das bei uns Hundesport wichtiger ist als Kindersport? Und die Hundeschule wichtiger als die Bildung unserer Kinder und Jugendlichen? Wenn dem wirklich so ist, dann konvertiere ich zum Buddhismus und hoffe, dass ich im nächsten Leben als Hund wiedergeboren werde.

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